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Hofmarschall V Drucken E-Mail

Hofmarschall kopf2009 grossSchwarzbrauner Hengst
Geboren 2007
Stockmaß 168 cm
Von Hotline - D‘accord - Griseldo xx
Bronzemedaillengewinner Bundeschampionat 2011
Decktaxe 2012: 950,- EUR

Anerkannt für Hannover, Oldenburg

Der dressurprädestinierte Sohn des „Hotline", der wiederum strahlender Kör- und HLP-Siegerhengst sowie teuerster Hengst auf der Auktion 

2005 war, imponiert wie sein Vater mit seinen drei außergewöhnlichen Grundgangarten, Typbrillanz ist hier gepaart mit perfekter Linierung, idealer Sattellage, hervorragend formierter Halsung, korrektem Fundament und makellosem Exterieur. Stets taktsouverän, gelassen und erhaben, ein wahrer König für zukünftige Championate.

Mit den überragenden Vererbern „Hotline" v. „Hofrat" und „De Niro" stehen Top-Vererber der deutschen Pferdezucht mit vielseitiger Veranlagung auf Vater- und Mutterseite. Haushoch gewann sein Vater „Hotline" seinen 70-Tage-Test mit 149,28 Punkten in der Dressur und wurde von den Fremdreitern für seine Reiteigenschaften mit der Note 10,0 bewertet. „Hotline´s" Vater „Hofrat" siegte bis Intermediaire I und war Reservesieger der Trakehner Körung 2000. Muttervater „De Niro" schlägt eine ebenso erfolgreiche Karriere in Sport und Vererbung ein wie sein berühmter Vater „Donnerhall".

Die leistungsgeprüfte, fruchtbare, bewegungsstarke, dunkelbraune Mutter „Donna" vom westfälischen Siegerhengst „D´accord" führt über den noblen Vollblüter „Griseldo XX" und dem DLG-Siegerhengst „Debütant" bewährtes westfälisches Leistungsblut.

Hofmarschall V. konnte in 2011 4-jährig bereits seine ersten Reitpferdeprüfungen gewinnen. Auf dem WM-Turnier in Verden im August 2011 wurde Hofmarschall V. fürs Bundeschampionat nominiert. Beim Bundeschampionat der 4-jährigen Hengste 2011 erreichte er im Finale die Bronzemedaille.

Und das schreibt die Fachpresse (St. Georg online vom 03.09.2011): 

"In der Gebäudenote kam er dicht ans Ideal heran, 9,0. Im „vorzüglichen“ Schritt gab es dann tatsächlich die Idealnote 10,0. Der Trab war getragen von einer energischen Hinterhand, mit viel Schub aus der Hinterhand und viel Takt, 9,0. Der Galopp war sicher im Takt und rhythmisch, lediglich beim Zulegen hätte man sich noch etwas mehr Bodengewinn gewünscht, 8,5. Die Rittigkeitsnote von 8,5 .... Ein glattes „sehr gut“ gab es dann wieder in der Perspektive als Dressurpferd. "

 
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